Ob ihr gerade baut, saniert oder längst eingezogen seid — ich gehe mit euch euer Zuhause Raum für Raum durch. Was bleibt, was weg kann, was fehlt. Und in welcher Reihenfolge.

Nicht weil jemand etwas falsch gemacht hätte — sondern weil es niemand sagt. Alle vier lassen sich beheben, ohne dass ihr neu einrichten müsst.
Ich sehe sie in fast jeder Wohnung, in die ich komme — und ich hatte sie selbst alle vier.
Eine Deckenlampe pro Raum, kaltweiß. Das Licht fällt von oben und macht harte Schatten — der Raum sieht abends aus wie ein Wartezimmer.
An einem Abend behoben — ohne Elektriker.Alles steht an der Wand, die Mitte bleibt frei. Dadurch wirkt der Raum leerer statt größer — und nie ganz fertig.
Umgestellt an einem Nachmittag — ohne Neukauf.Fünf Hölzer, drei Metalle, vier Weißtöne. Jedes Stück für sich stimmt, zusammen kommt der Raum nicht zur Ruhe.
Behoben, ohne ein einziges Möbel zu tauschen.Erst gekauft, dann geplant. Deshalb passt das Sofa nicht zum Teppich und der Teppich nicht zur Wandfarbe.
Lässt sich umdrehen — auch jetzt noch.„Eigentlich ist alles da. Trotzdem stimmt etwas nicht —
und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“

Böden, Fliesen, Türen, Oberflächen, Lichtauslässe, Steckdosen. Am besten vor der Bemusterung — dort trefft ihr sonst in drei Stunden fünfstellige Entscheidungen.
Ich komme vorbei und gehe mit euch Raum für Raum durch: was bleibt, was weg kann, was fehlt. Danach wisst ihr, womit ihr anfangt.
Ausbildung im Interior Design, davor Grafikdesign. Meine ersten Projekte waren Gasträume. Dort entscheidet sich an Laufwegen, Licht und Materialien, ob ein Raum funktioniert — nicht am Geschmack.
Seitdem plane und richte ich ein: Apartments für die Kurzzeitvermietung, Wohnungen und Häuser für den Verkauf, Musterwohnungen für Bauträger — und Privatwohnungen, vom einzelnen Raum bis zur Kernsanierung. Dazu seit Jahren die eigenen Objekte, mit eigenem Geld und eigenem Risiko.
Material prüfe ich auf zwei Dinge: wie es aussieht und wie es sich im Alltag hält. Eine Fliese, auf der man jeden Tropfen sieht, ist nur auf dem Foto schön.
Ich arbeite mit Maßen, Lichtplanung und einer schriftlichen Leistungsbeschreibung. Das macht Angebote von Betrieben vergleichbar — und erspart euch Entscheidungen, die man später teuer korrigiert.
Warum ich das mache? Weil ich es selbst gebraucht hätte. Als wir gebaut haben, hat mir niemand gesagt, wie viele Lichtauslässe ein Raum braucht oder warum der Teppich zu klein ist. Ich habe es mir zusammengesucht — und finde, das sollte niemand allein machen müssen.

Martina hat mir in nur einem persönlichen Termin ein paar Dinge gezeigt, die ich ändern kann und die einfach umzusetzen sind. Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen soll — das hat mir wirklich sehr geholfen, und ich fühle mich jetzt so viel wohler zuhause.Andrea
Neun Räume aus eigenen Projekten: einem Haus im Bezirk Baden und einer Wohnung in Klosterneuburg. Keine Computerbilder — so sieht es danach wirklich aus.
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Jeder dieser Räume hat mit derselben Frage begonnen: Was muss weg, was bleibt, was fehlt?
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Vor jedem dieser Räume lag ein Plan. Mit Maßen, nicht mit Stimmungsbildern.
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NachherWenn euer Raum auch dabei sein könnte: Schreibt mir einfach, worum es geht.
Ich habe mit Martina vorerst nur 1 Raum umgestaltet, unser Wohnzimmer. Bin aber so begeistert, dass wir jetzt weitermachen. Danke!Sylvia
Ihr müsst nicht die ganze Wohnung beauftragen. Fangt mit einem Raum an — und wenn der funktioniert, nehmt ihr den nächsten. Raum für Raum, in eurem Tempo.
Du schickst Fotos und Maße, wir sprechen per Video, danach bekommst du deine drei wichtigsten Schritte schriftlich.
Licht, Proportionen, Material: alles, was man nur vor Ort sieht. Die ersten Tipps gleich im Raum, danach bekommt ihr die wichtigsten Schritte schriftlich.
Von der Planung bis zur Bemusterung: Böden, Fliesen, Türen, Oberflächen, Lichtauslässe. Ich bereite euch vor und bin bei den Terminen dabei.
Wenn der Plan steht: Farbe, Licht, Material, Möbel und die Abstimmung mit den Betrieben. Möbel zum Einkaufspreis nach Beleg.
Vor-Ort-Termine im Umkreis von 30 km um Baden bei Wien — also Bezirk Baden, Süden von Wien und angrenzendes Burgenland. Weiter weg? Frag einfach, meistens lässt sich etwas machen.







In leeren Räumen kann sich fast niemand vorstellen, wie man darin lebt. Interessenten sehen Quadratmeter und Arbeit — nicht ihr künftiges Zuhause. Genau das ändert Staging.

Ohne Möbel fehlt der Maßstab. Achtunddreißig Quadratmeter sehen aus wie achtundzwanzig.
Interessenten stellen sich nicht vor, was werden kann, sondern die Arbeit, die davor liegt.
Fotos von leeren Räumen sehen alle gleich aus. Eingerichtete bleiben hängen.
Verständlich. Er verkauft ja gerade, statt zu investieren.


Ich richte das Objekt für die Verkaufsphase ein: Möbel, Licht, Textilien, alles, was einen leeren Raum bewohnbar aussehen lässt — und hole es nach dem Verkauf wieder ab. Kein Virtual Staging: Was auf den Fotos steht, steht auch bei der Besichtigung da.
Ich habe selbst Immobilien. Angefangen habe ich vor Jahren mit Airbnb — dort lernt man schneller als irgendwo sonst, was eine Wohnung attraktiv macht: Jede Buchung und jede Bewertung ist eine Abstimmung darüber, ob die Einrichtung funktioniert.
Bauträgern habe ich beim Verkauf geholfen — Musterwohnungen und Restflächen. Dabei geht es nicht um Dekoration, sondern darum, dass ein Interessent in einem leeren Raum erkennt, wie er darin leben würde.
Dein Eigentümer investiert nichts. Und ich verdiene nicht an deiner Provision, an keinem Handwerkerangebot und nicht am Möbeleinkauf.
Martina hat für uns insgesamt 3 Apartments für den Verkauf hergerichtet und hat damit maßgeblich zum Verkaufserfolg beigetragen, vielen Dank.Max
Räume aus eigenen Projekten, jeder aus demselben Standpunkt fotografiert wie vorher. Kein Virtual Staging — was auf den Fotos steht, steht auch bei der Besichtigung da.
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Vor jedem dieser Räume stand eine Rechnung: was es kostet und was es bringt.
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Die Einrichtung kann bei Bedarf mitverkauft werden.
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NachherSchick mir Exposé, Grundriss und Fotos — ich sage dir, was aus dem Objekt zu holen ist.







Wir haben mit Martina 2 Apartments für Airbnb eingerichtet. Die Buchungslage ist top, und wir planen schon unser nächstes Projekt mit ihr.Simone und Stefan
Du bekommst vorher eine Zahl, keine Stundenliste. Darin steckt alles von mir: Konzept, Auswahl, Einkauf oder Miete, Aufbau vor Ort und das Herrichten für die Fotos.
Die typische Zwei-Zimmer-Wohnung. Wohnen, Schlafen, Bad, Vorraum.
Drei bis vier Zimmer. Der Größenbereich, in dem Staging am deutlichsten wirkt.
Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte, mehrere Geschosse, Außenbereich.
Vier Klicks, dann weiß ich genug für eine erste Einschätzung — und du bekommst sofort die Preisspanne.
Fliesen, Holz, Ton, Leder, Stoff, Glas – und Pflanzen, weil ein Raum ohne sie nie fertig wirkt. Ich fange beim Boden an, nicht beim Sofa, und bei einer Farbe pro Raum, die sich traut. Am liebsten südlich gedacht: handgemachte Fliesen, Terrakotta und Korb, Teppiche, Leder, brauner Kalkputz mit Pinselstrich.

Muster, die älter sind als das Haus. Eine Fläche reicht – im Vorraum, in der Dusche, hinter dem Herd.

Schuppen, Zellige, unregelmäßige Oberflächen. Sie leben im Licht und sehen nie zweimal gleich aus.

Sattelleder an Bank, Griff und Riemen. Es wird mit den Jahren schöner – eines der wenigen Materialien, bei denen das stimmt.

Wasserhyazinthe, Rattan, Bast. Jede Flechtung wirft ihren eigenen Schatten – deshalb reicht oft ein einziges Stück.

Hundert Jahre alt und nie aus der Mode. An Schranktüren nimmt es Masse weg, ohne dass der Schrank verschwindet.

Lebendige Fläche statt gleichmäßiger Wandfarbe. Im Streiflicht sieht man jeden Zug der Kelle.

Ein Raum wird davon nicht kleiner, sondern tiefer. Gerade dort, wo wenig Licht ist – entgegen allem, was man hört.

Risse, Astlöcher, Patina. Ein Brett, das schon etwas erlebt hat, macht ein neues Haus bewohnbar.

Die Maserung ist das Muster. Mehr Dekor braucht eine Fläche aus gutem Holz nicht.

Knittert, fällt schwer, altert gut. Bodenlang gehängt wird aus einem Fenster ein Teil des Raums.

Licht filtern statt Sicht nehmen. Der Unterschied zwischen hell und grell.

Teppich, Kissen, Decke. Das Material, das Schall schluckt und einen Raum hörbar ruhiger macht.

Grob, erdig, günstig. Unter dem Esstisch hält sie mehr aus als jeder helle Teppich.

Groß, wenige, echt. Eine Olive, ein Feigenbaum, ein Strelitzienblatt. Ohne Grün bleibt jeder Raum eine Ausstellung.
Die Materialien liegen bei mir zum Angreifen bereit – zur Erstberatung bringe ich sie mit. Entscheidungen fallen leichter, wenn man sie in der Hand hält.
Keine gerenderten Möbel in leeren Räumen, keine KI-Bilder. Jedes Projektbild zeigt einen Raum, den ich eingerichtet und selbst fotografiert habe.
Jeder Raum hier wurde tatsächlich so eingerichtet und bewohnt oder gezeigt. Nichts davon ist ein Entwurf geblieben.
Auch dann, wenn sie unaufgeräumt sind. Der Unterschied zählt nur, wenn man den Ausgangszustand gesehen hat.



Kassettendecken, orange Fliesen, grüne Wanne, Schrankwände aus Buche. Und ein Garten, den man nicht kaufen kann.







Der Baukörper bleibt. Neu: Putz in Greige, dunkle Fenster, Lamellen, Freitreppe, Pflaster in Sand statt Grau.
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Pflastersteine müssen nicht grau sein. Sandfarbener Stein, unregelmäßig verlegt, und der Hof wird zum Platz.



Eiche, dunkler Stein, Messing. Jedes Maß und jedes Material von uns vorgegeben. Zurückhaltend, wo es sein soll. Warm, wo man lebt.
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Lange am Markt. Weiße Wände, kein Bild davon, wie man hier lebt.
| Kennzahl | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Zeit am Markt | lange unverkauft | eingerichtet schnell verkauft |
| Umfang | Konzept, Arbeit und Möbel aus einer Hand. Ohne Umbau. Die Möbel wurden gekauft, nicht geliehen, und wandern in die nächste Wohnung im selben Haus. | |
| Auftraggeber | Bauträger, Klosterneuburg | |



Gleiche Räume, gleiche Wohnung. Links der Zustand, in dem sie lange keinen Käufer fand. Rechts der Zustand, in dem sie schnell verkauft war.
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Gründerzeithäuser, eingerichtet für Gäste. Die Substanz bleibt sichtbar, jede Wohnung bekommt einen eigenen Ton.
Kein Umbau. Das Budget je Apartment lag unter dem, was ein einziger leerer Monat kostet.
Fotografie: Natasha Schubert











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Im Bau. Zielbild, Ausstattung, Farbe, Material, Licht und Vermarktung für beide Haushälften.
[Fotos folgen mit Fertigstellung.]

Erst in den eigenen Wohnungen, dann im eigenen Haus. Was ich euch heute sage, habe ich vorher selbst falsch gemacht — und genau das spart euch den Umweg.


„Es muss nicht perfekt sein. Es muss funktionieren.“
Immobilien waren bei uns Familiensache. Durch meinen Vater bin ich früh hineingewachsen — lange bevor ich selbst eine gekauft habe.
Was ich gelernt habeGrafikdesign. Die ersten Räume, die ich eingerichtet habe, waren Restaurants. Dort habe ich gemerkt, dass mich Räume mehr interessieren als Flächen, und eine Ausbildung im Interior Design angeschlossen.
Mit eigenem GeldDann die ersten eigenen Wohnungen: gekauft, kernsaniert, eingerichtet, an Gäste vermietet. Mit eigenem Risiko. Ich weiß, was ein leerer Monat kostet und welche Maßnahme sich im Preis wiederfindet — und welche nicht.
Das eigene HausDanach haben wir ein Haus kernsaniert. Jedes Material ist zweimal durch meine Hände gegangen: Ist es schön? Und kann man damit leben? Fliesen, auf denen man jeden Tropfen sieht, sind nur auf dem Foto schön. Am zähesten waren die Angebote — drei Betriebe, drei Preise, drei verschiedene Leistungen.
HeuteMit der blink GmbH kaufen, sanieren, vermieten und verkaufen wir Immobilien selbst. Gerade bauen wir unser erstes Doppelhaus. Daneben gehe ich mit Privatleuten ihre Räume durch — einen nach dem anderen.
Ich sage euch nicht nur, was schön wäre, sondern was es kostet und was es bringt. Weil ich es bei mir selbst rechnen musste.
Keine Provision von Händlern. Möbel und Material gehen zum Einkaufspreis nach Beleg durch, dazu 12 % für Beschaffung, Bestellung und Reklamation.
Der billigste Rat ist oft: Das behaltet ihr. Ein Raum wird nicht besser, weil mehr Neues darin steht.
Mit der blink GmbH kaufe und verkaufe ich selbst Immobilien. Damit das nie in euer Projekt hineinspielt, gilt eine klare Trennung: Ich arbeite für euch, nicht für blink. Eure Projektdaten gehen nur mit eurer Freigabe an blink, und ein Verkauf über blink ist ein Angebot — nie eine Bedingung. Ich verdiene am Honorar, nicht an der Vermittlung.







Angaben gemäß § 5 E-Commerce-Gesetz (ECG) und § 25 Mediengesetz.
MARTINA LANZ ist eine Marke der
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Grenzgasse 21, 2512 Tribuswinkel, Österreich
E-Mail: office@martinalanz.at
Telefon: +43 699 11 99 69 50
Geschäftsführung: Martina Lanz, Christian Lanz
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Firmenbuchnummer: FN 584657 s
Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wien
UID-Nummer: ATU78455119
Unternehmensgegenstand: Handel mit Immobilien und Grundstücken aller Art, Ankauf, Sanierung, Renovierung und Verkauf und Vermietung von Immobilien
Mitglied der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Baden
Anwendbare Rechtsvorschriften: Gewerbeordnung, abrufbar unter ris.bka.gv.at
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